Zu Geschichte und Inhalt unserer Ausstellung
- Die Heimatstube entstand anfänglich im Rahmen des Schülerprojekts "Analyse und Gestaltung des heimatlichen Territoriums".
Eins der ersten Exponate ist ein Modell des alten Dorfkernes, das dabei entstand.
[ Wer noch nicht in Großerkmannsdorf gewesen sein sollte -
die Schule mit Heimatstube liegt vor der Kirche, rechts im Bild.]
- Das Gründungsdatum ist der 1. Mai 1988.
- Zunächst befanden sich die Räumlichkeiten im Privatgrundstück der Familie Großmann auf der Hauptstraße 33 in Großerkmannsdorf.
- Heute können Sie die gesamte Sammlung in der Schule Großerkmannsdorf bewundern.
Zum Inventar gehören etwa 4300 Exponate.
Den größten Teil machen die mehr als 1900 alten Gebrauchsgegenstände aus Haus und Hof aus.
Wir haben ca. 300 Bilder, außerdem zahlreiche Fotoalben, die das dörfliche Leben zeigen.
Weiterhin gibt es Akten, Bücher, Kleider, Möbel, Zeichnungen, geographische Karten, Schilder und über
150 Leihgaben von Bürgern des Ortes.
Einen beträchtlichen Umfang haben inzwischen die in Mappen aufbewahrten Tafeln von bisher
stattgefundenen Ausstellungen wie z.B. Jubiläen des Ortes und der Kirche, Feuerwehr und des Blasorchesters.
- Eine Anzahl von Geräten, die in kleinbäuerlichen Wirtschaften benutzt wurden, sind im Freien zu sehen.
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Viele freiwillige Arbeitsstunden unserer Mitglieder erforderte der Rastplatz "An den Drei Eichen" mit
Informationstafel "Vögel des Waldes" und Futterstelle für Singvögel:
Möchten Sie nicht auch einmal bei Ihrer nächsten Wanderung hier rasten?
In der Nähe befinden sich auch die Forstgrenzsteine, die einen Schutzstreifen für die
ehemalige Dynamitfabrik abgrenzen (s. Karte oben) -
Industriegeschichte von Großerkmannsdorf und Rossendorf!
Wir danken Herrn Dr. D. Rettig aus Großerkmannsdorf, daß wir seine in dem Poster
"Die Forstgrenzsteine der Harthe - Marksteine der Industrialisierung im Königreich Sachsen"
dargestellten Forschungsergebnisse hier veröffentlichen können.